Shakespeares

Ein super Tag neigt sich dem Ende. Das Wetter ist wunderschön, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein. Wir waren im Park spazieren und haben uns super unterhalten. Auf dem Rückweg noch an einer Eisdiele angehalten. Nun auch endlich zuhause und nur noch fix unter die Dusche und dann ab aufs Sofa. Wir machen uns eine DVD in den Player und sehen sie uns an. Es ist der Film Shakespeares Romeo und Julia. Ein Film den wir gemeinsam ausgesucht haben. Also der Film beginnt und wir sind auf dem Sofa halb sitzend und halb liegend, aber dicht beieinander, weil wir nicht ohne einander können. Der Film geht gerade 20 Minuten da rutscht deine Hand sanft kreisend unter meine Shirt, leicht zitternd und Weiter lesen→

Der Maler und sein Pinsel

Es kam nicht oft vor, dass mich der Meister mit dem anderen Azubi zusammen auf eine Baustelle schickte. Genaugenommen war Torsten schon kein Azubi mehr. In drei Tagen sollte er seinen Gesellenbrief als Maler und Lackierer erhalten. Ich war erst am Ende des ersten Lehrjahres und in unserer Kleinstadt der einzige weibliche Malerlehrling. Torsten hatte schon ganz gute Allüren drauf. Es machte ihm sichtlich Freude, den erfahreneren Fachmann herauszustreichen. Eigentlich juckte mich das gar nicht richtig. Aber einmal, als ich nach seiner Meinung die Wand mal wieder nicht satt genug eingestrichen hatte, sagte ich so dahin: “Du kannst mich mal.” Wie vom Blitz getroffen war er von der Leiter herunter, nahm mich in seine Arme und hauchte ganz dicht vor Weiter lesen→

Der Spiegel

Das Zimmer ist fantastisch, genauso wie ich es mag. Luxuriös und großzügig. Ein Kingsizebett mit einer dicken Matratze, gegenüber ein riesengroßer Spiegel. Ich räkele mich auf dem Bett, Du sitzt in einer Ecke auf einem bequemen Sessel und liest mir eine erotische Geschichte vor. Du weißt wie sehr ich das mag und auch wie sehr es mich anmacht. Ich schließe die Augen und lausche dem Klang deiner Stimme und den Worten und lasse mich ganz in die Geschichte fallen die Du vorliest. Fange an mich zu streicheln, spreize meine Beine und dringe mit meinem Mittelfinger in die feuchte Spalte ein. Jaaaaa, ich weiß das Du mir zusiehst und das Du den Anblick genießt *g Das gefällt mir. Du räusperst Dich Weiter lesen→

Die Anhalterin

Der Kompaß zeigte nach Norden und mein CD-Player spielte gerade „Sieben“ von „Subway to Sally“. „Nicht eins, nicht zwei nicht drei und vier, nicht fünfmal still´ ich meine Gier, auch Sechs ist nicht genug. Sieben mal flecht´ ich Dein Haar um den alten Apfelbaum. Sieben mal und es wird wahr. Du hast keine Wahl, denn die Sieben ist meine Zahl.“ erklang es aus den Boxen. Es war ein herrlicher Frühlings morgen  Ich bummelte in meinem kleinen Targa-Cabrio von Bautzen aus durch die Lausitz. Plötzlich stand da eine junge Frau, direkt bei einer Bushaltestelle. Sie hielt den Daumen hochgereckt. Eine Anhalterin. Und eine hübsche dazu. So etwas passiert einem nicht alle Tage. Und wenn, dann immer dann, wenn man nicht anhalten kann Weiter lesen→