Der Bordelljob!

Mit etwa 24 fing ich eine Stelle als Kellnerin in einem großen, deutschen Laufhaus an. Gekellnert hatte ich schon oft, aber natürlich nicht in einem solchen Etablissement. Man braucht schon starke Nerven und Ellbogen, sonst macht man den Job nicht lange. Jedenfalls hatte dieses Bordell mehrere Etagen und auf jedem Flur befand sich ein Gäste-WC. Kunden zahlten in diesem Haus ein paar Euro Eintritt, bekamen dafür Kaffee und Softdrinks gratis und geilten sich oft nur an den Mädels auf, an denen sie vorbei liefen. Heißt: Eintritt zahlen, Kaffee trinken, Mädels anglotzen und sich dann irgendwo heimlich einen von der Palme wedeln. An meinen ersten Tagen dort wusste ich nicht, das ich bei Bedarf zu den Frauen auf´s Zimmer und deren Weiter lesen→