Meines Nachbarn schöne Tochter…

nackt-am-fensterAlso, erotische Begebenheiten sind mir schon einige passiert, meistens dann, wenn man es am wenigsten vermutet. Ob am Strand, Sauna oder unterwegs bin schon in so manche erotische Situation geraten.
Auch so was kann zuhause passieren. Da ich gerne nackt bin (natürlich nur, wenn keine Gäste da sind, sollte ich mal ändern )

Dieses  hier Ist mir erst vor ein paar Tagen passiert!

Gegenüber unseres Hauses liegt nur durch die schmale Straße getrennt, ebenfalls ein Haus gleicher Bauart. Deshalb sind die Fenster von beiden Häusern in gleicher Höhe angebracht worden. Eigentlich war es mir nicht wirklich so bewusst, obwohl man schon mal rüber schaut, ohne aber seinen direkten Gegenüber bewusst wahrzunehmen.

Ich war mal wieder nach dem duschen zu faul mir was drüber zu ziehen. Also nackt am Kaffee kochen, am PC sitzen usw.  Da es ja jetzt schon lange hell ist und es bis vorgestern auch warm war, hatte ich die Fenster sowie die Balkontüre offen. Mir war gar nicht so bewusst, das ich auf den Präsentierteller lag, bzw., jeder konnte mich sehen, der auf der anderen Seite oben im Haus an den Fenstern war. Ich wohne im 1.Stock mit schrägen Dachfenstern, die aber sehr tief runter gezogen sind, so dass sie freien Blick in die Wohnung gestatten, sofern die Jalousien nicht zu sind.

Als ich zufälligerweise raus schaue, nach drüben ,eigentlich unbewusst, schaue ich in ein Augenpaar, das meiner Nachbars Tochter gegenüber gehört.

Ich schätze sie mal auf Mitte 20. Sie erschrak wohl ein wenig und wurde rot, was ich erst gar nicht verstand, bis mir bewusst wurde, du hast ja nix an. Ich glaube, das mein Kopf ebenfalls rot wurde, obwohl ich eigentlich eher das Gegenteil von prüde bin. Aber so unverhofft und dann noch des Nachbars Tochter, hatte wohl etwas peinliches zuerst.

Ich dachte, was machst nun und wie lange steht sie da schon und betrachtet dich nackt?

Als der erste Schreck vorbei war, machte ich gute Miene zum bösen Spiel und tat einfach, als ob es das normalste der Welt ist so im Haus rum zulaufen. War ja nun eh egal, sie hatte ja schon alles gesehen. Ihre Röte wich auch aus ihrem Gesicht und ein leises Hallo kam von drüben.

Sie schien genauso zu denken wie ich und trat die Flucht nach vorn an. Obwohl es ihr wohl etwas peinlich war, erwischt worden zu sein. Ich hatte meinen Schreck völlig überwunden und sogar etwas Freude an dem Spiel gewonnen, da ich ihre verzwickte Lage erkannt hatte.

Hallo sagte ich zurück, drehte mich aber etwas zur Seite um etwas mein Penis zu verdecken. Das so hoffte ich, nahm ihr etwas das peinliche.

Dabei schaute ich sie mir etwas genauer an, dazu war ich noch gar nicht gekommen. Vom sehen und grüßen kannten wir uns zwar, aber eher ohne das ich Sie mir näher angeschaut hatte, bis heute. Sie ist ziemlich hübsch, blonde Haare, blaue Augen, gute Figur, eben ein süßes Mädel dachte ich so zu mir. Sie trug ein Bikinioberteil und einen kurzen Wickelrock der ihren Körper umhüllte.

Ist warm heute, besonders unter dem Dach wie bei uns nicht? sagte ich zu ihr. Mir viel nichts besseres ein.

Ja, habe schon mein Shirt gegen den BH getauscht und die Jeans gegen den Rock. Ist trotzdem noch heiß hier.

Ich habe, alles gegen nichts getauscht ,sagte ich lachend, kann man sonst ja nicht aushalten hier. Sie lachte und sagte etwas leiser, so das nur ich es hören konnte, ist nicht zu übersehen, wobei sie nun auch lächelte.

Moment, ich ziehe mir was drüber, sonst denken sie noch ich bin ein Exhibitionist der Nachbars Töchter erschrecken will. Sie lachte und sagte, wegen mir brauchen sie sich nicht zu bedecken. Alles was es zu sehen gibt, habe ich schon gesehen, wobei ihr wieder eine leichte Röte übers Gesicht zog.

Wie lange stehst du schon da, fragte ich sie. Ich ging einfach ins du über, war ja nun eh egal. Lange genug ,sagte sie, übrigens hatte ich schon öfters das Vergnügen dich so zu sehen, aber du hast es nicht bemerkt. Gott sei dank nicht, wäre mir dann peinlich gewesen, als Spannerin gebrandmarkt zu werden sagte sie, wobei sie lachte.

Gut passe ich demnächst etwas auf, sagte ich. Nein, brauchst du nicht, ist ja deine Wohnung und ich muss ja nicht hinsehen sagte sie schmunzelnd. Mittlerweile war es mir egal ob sie mich komplett von vorne oder hinten sah und ich bewegte und drehte mich ganz zu dem Fenster hin, so dass sie mein Penis von vorne sah. Ihr Blick viel auch wieder darauf, aber diesmal ohne Scheu des ertappt werden. Dies wiederum, sorgte für leichte Blutzufuhr nach unten, so dass mein Schwanz leicht größer wurde. Oh mein Gott, dachte ich ,bitte nicht das. Aber um so mehr ich das dachte, um so mehr wuchs das Ding. Nun war ich es, der rot wurde. Sie hatte meine Situation natürlich erkannt und grinste über das ganze Gesicht. Sie rettete mich, in dem sie sagte, du warte einen Moment, ich hole mir eben was kaltes zu trinken. Bist du gleich noch da?

Klar, sagte ich, mach das. Und ja bin ich, noch da. Innerlich viel mir ein Stein vom Herzen, den er war zwischenzeitlich zu seiner kompletten Größe angewachsen und wippte gegen meinen Bauch. Ich ging ins Bad und ein Schwall kaltes Wasser ergoss sich über mein Unterleib, aber klein wurde er nicht wirklich. Die Situation war wohl doch etwas erotischer als gedacht.

Ein, leises noch da? Kam von drüben. Ja ,sagte ich einen Moment bitte, habe ein kleines Problem ,das ich noch lösen muss.

Ein Lachen kam von drüben und noch leiser sagte sie, so das ich es fast nicht verstand.

Dein Problem habe ich schon gerade gesehen, übrigens ein gut gebautes Problem. Na toll, dachte ich, was kann jetzt noch peinlicheres passieren, nichts!

Also ging ich zurück zum Fenster. Mein Schwanz war schon etwas geschrumpft und hing halb steif an mir runter. Als ich zu ihr hinsah, traute ich meinen Augen nicht. Sie war nackt. Meinen Irritierten fragenden Blick beantwortete sie mit einem lächeln und den Worten. Mir war erstens mittlerweile zu warm und zweitens ist es nur fair, das du dann auch mich so siehst.

Das mit dem halb Steifen, hatte sich natürlich sofort erledigt, er wuchs, aber nun war es mir egal. Sie hatte sich einen Hocker vor das Fenster gestellt und saß ziemlich locker darauf, die Arme ausstreckend auf den oberen Fensterrahmen gelegt ,den Busen frech nach vorne gebeugt.

Sie schaute mich nun direkter an, ein leicht erregtes Glitzern war in ihren Augen, zumindest deutete ich es so und sie sagte. Du bist gut gebaut, nicht nur dein Schwanz meine ich auch der Rest schön sportlich. Und unter den Armen und unten glatt rasiert. Sieht sexy aus. ich mag das, machen nur zu wenige Männer meiner Meinung nach.

Ja ,bin ich, dabei hob ich meine Arme, wie als Beweis meiner Worte. Ich stand sozusagen voll in der Sonne und alles von mir war nun sehr gut zu sehen, auch mein rasierter Schwanz. Der war logischerweise von solch geballter Nacktheit meines Gegenübers immer noch hart und stand wie eine Lanze von mir ab, was mich aber mittlerweile nicht mehr störte. Ich strich über meine Hoden und den Schaft und sagte, müsste mal wieder rasieren, sind schon Stoppeln wieder da. Ich schaute dabei zu ihr rüber und direkt in ihre Augen. Es war jetzt Erotik pur, was da in der Luft lag.

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Sie nahm die Arme hoch und sagte, ich habe es heute morgen gemacht. Unter ihren Armen war glatte Haut zu sehen. Bis jetzt hatte sie etwas ihre Beine Verschränkt gehalten, was mir natürlich aufgefallen war, da ich auch etwas intimere Details hoffte sehen zu können. Was sie durch ihre gekreuzten Beine aber bis zu diesem Zeitpunkt verhinderte.

Nun, schwang sie plötzlich die Beine auseinander um sie neben den Hocker zu platzieren. Mir wurde nun wirklich heiß. Ich schaute in ihren nackten, rasierten Schoss. Da habe ich auch erst heute morgen, die Haare entfernt. Dabei strich ihre Hand, wie selbstverständlich über ihre Spalte. Sie sah zu mir rüber, dabei nahm sie ihre Hand weg um mir freien Einblick zu gewähren. Um mir den Rest zu geben, spreizte sie auch noch leicht die Beine auseinander. sodass ich alles Haar klein betrachten konnte. Schöne rosige Schamlippen, die den Eingang zu ihrer Grotte umhüllten. Der Kitzler trat etwas zu Tage, wie ein Knopf ragte er aus der Scheide. Sie strich leicht drüber, ohne mich aus den Augen zu lassen. Die Grotte öffnete sich leicht und gab herrliche Dunkelheit ihres Schoßes frei. Ein Finger strich wie unabsichtlich über den kleinen Knopf um dann leicht in der Grotte zu verschwinden. Sie hatte einen super schönen Body. Schöne Brüste, deren Warzen hart nach vorne standen. In ihrem Bauchnabel saß ein glitzernder Punkt, ein Piercing, wie ich später erfuhr. Ebenso in einer der Brustwarzen, was sie noch erotischer machten.

Das wurde allmählich zu viel für mich.

Ich sagte zu ihr eher mit heißer Stimme als normal, ich muss eben was kaltes auf mein Ding schütten, sonst garantiere ich für nix. Obwohl ich wusste, das es keine Wirkung mehr hatte, aber was sollte ich machen? Vor ihr masturbieren?

Meine Hand ging sowieso schon immer öfters wie zufällig kurz an mein Schwanz um ihn irgendwie zu beruhigen, was aber logischerweise das Gegenteil bewirkte.

Sie schaute mich an, erst ohne ein Wort zu sagen. Ich glaube, sie kämpfte mit sich, was sie sagen sollte. Aber in Ihren Augen erkannte ich, das für sie genauso der Zug abgefahren war einen Rückzieher zu machen. Ihre Hände lagen nur noch in ihrem Schoss und streichelten die Innenseiten ihrer Oberschenkel.

Nein, sagte sie dann Plötzlich, bleib hier. Ich möchte es sehen. Sie schwieg wieder. Wir beide wussten genau, was sie damit meinte. Es war mir auch mittlerweile egal, einen Rückzug war eh nicht mehr möglich, dieser Punkt war längst vorbei.

Ich umschloss mein Glied mit meiner Hand ,und bewegte sie langsam auf und ab. Ihre Augen hingen gebannt an meiner Hand. Sie schob ihre Hand nun offen auf ihre Scheide, spreizte die Beine weit. Ich sah nun tief in ihre Grotte. Ihre Hand umkreiste den Kitzler um ihn dann in ihrer Grotte tief ein zu führen. Ihr Atem ging schneller. Mit der anderen Hand presste sie ihre Brüste fest zusammen. Es war ein absoluter geiler Anblick sie so zu sehen. Ich hatte nun beide Hände im Einsatz. Die eine massierte die Hoden und die andere meinen Schaft. Ab und an schob ich einen Finger in mein Poloch um die Nerven noch mehr zu reizen. Sie stöhnte leise, machte das gleiche. Wir sprachen kein Wort. Nur lautes Atem war zu hören. Auch wenn uns jetzt die ganze Stadt zugesehen hätte, es wäre uns egal gewesen. Sie schloss kurz die Augen stöhnte leicht und rieb den Kitzler fest.

Plötzlich sprang sie auf und ging schnell vom Fenster weg. Ich erschrak und dachte jemand hätte sie erwischt und käme nun zum Fenster. Ich machte schnell einen Schritt nach hinten ins halbdunkle. Mein Herz raste vor Schreck. Meine Hand rieb immer noch mein Schwanz, eher aus Routine. Sie kam zurück.

Sorry, sagte sie, aber ich musste eben was holen.

Sie setzte sich wieder breitbeinig auf den Stuhl. In ihrer rechten Hand blitzte es auf.

Einen ziemlich großen Gummi Penis hielt sie ins Licht und lächelte.

Mach weiter ,sagte sie, das sieht geil aus, wie du es machst. Bitte, mach weiter.

Ich trat wieder ans Fenster, schaute gebannt auf das Riesending in ihrer Hand.

Meine Hand umschloss fester meinen Schwanz und zog die Vorhaut weit zurück um sie dann wieder nach vorne schnellen zu lassen. Er pulsierte in meiner Hand.
Ihre Hand führte das Riesending zu ihren Mund. Ihre Zunge umspielte die Eichel des Gummischwanzes um ihn dann tief in ihren Mund zu saugen. Ich schloss die Augen und stellte mir vor ich wäre es an seiner Stelle. Sie spreizte nun so weit es ging ihre Beine, tief blickte ich in ihre heiße Muschi. Feucht glänzte sie im Sonnenlicht. Langsam schob sie dieses Riesending an ihre Grotte. Er drang sofort leicht und tief in ihr ein. Sie schloss die Augen, ihre Stirn kräuselte sich ein wenig. Sie genoss das Gefühl ausgefüllt zu sein. Langsam zog sie ihn wieder aus ihren Schoss heraus um ihn noch tiefer wieder hinein zu stoßen. Schneller wurden ihre Bewegungen. Sie öffnetet ihre Augen sah mich an und ich wusste sie war pure Geilheit in diesem Moment. Ihre letzten Hemmungen hatte sie über Bord geworfen. Sie zog ihn aus ihren Schoss ganz raus, ich sah in eine weit geöffnete Muschi. Ein Tropfen ran über ihren Oberschenkel auf den Schemel, wo schon eine kleine Pfütze von ihr zu sehen war. Sie ging in die Hocke, stellte den Gummischwanz aufrecht um sich sogleich wie eine Reiterin auf ihn hinab zu setzen.

Ein herrlicher Anblick.

Mein Schwanz wuchs noch ein Stückchen. Bald würde ich es nicht mehr halten können. Die optischen Eindrücke waren zu viel für mich. Sie drehte sich um, zeigte mir ihren Po, bückte sich und schob den Schwanzersatz von hinten in ihre Muschi bis zum Anschlag. Sie zog mit beiden Händen ihre Pobacken weit auseinander, so dass ich den tief in ihr steckenden Schwanzersatz in voller Pracht sehen konnte. Mit einem Finger stimulierte sie dabei ihren Kitzler. Sie bückte sich tief um dann plötzlich einen kleinen silbernen Stift hoch zu holen. Es war ein Vibrator der am Boden lag, ihn an ihr Poloch führte um ihn dann langsam Stück für Stück hinein zu schieben. Was für ein Anblick.2 ausgefüllte Öffnungen und das leise brummen des Vibrators. Sie keuchte lauter, zog beides raus, drehte sich zu mir um setzte sich und schob erst den Gummischwanz in sich ein. Machte sich noch krummer, um auch den Vibrator wieder dorthin zu schieben, wo er vor 1 Minute noch war. Sie ließ den Vibrator tief in ihren Po gleiten. Dann umschlossen ihre Hände den Gummischwanz um ihn fast raus und dann tief rein zu stoßen. Ich komme gleich sagte sie keuchend.

Sie schaute auf meinen Schwanz, heftig den Riesenschwanz in sich stoßend ich will es bei dir sehen! Los komm!. All das war nun zu viel für mich. ich rieb meinen Schaft fest und hart. Ein ziehen machte sich in meinen Lenden breit. Ich hörte sie leise rufen, ja spritze es raus. Ich komme jetzt. Meine Augen waren wie Hypnotisiert auf ihren Schoss gerichtet. Ihre Hände stießen immer schneller vor und zurück. Sie bäumte sich auf. Ihre Beine zuckten heftig um sich dann schnell zu schließen und sich wieder weit zu spreizen. Sie presste wild eine Hand um ihre Brust. Ein langes leises stöhnen kam aus ihren Mund. Sie kam heftig, ihr Schemel war nass von ihrer Lust. Einige Male stieß sie kleine Schreie aus. Gott sei dank nicht zu laut, sonst wären wohl alle Nachbarn zusammen gekommen. Ihre Bewegungen wurden langsamer. Sie öffnetet ihre Augen. Sie lächelte und sagte, das war gut. Sie schaute auf meine noch immer wichsende Hand.

Komm, spritz für mich sagte sie.

Mittlerweile war es in mir am brodeln. Ich schloss die Augen, umschloss mein Glied so fest es ging und rieb es wild, hörte nur ihre Stimme.

„Ja spritz du Hengst“, sagte sie leise zu mir rüber. „Stelle dir vor, der Gummischwanz wäre deiner gewesen. Ich sauge ihn aus, los lass es kommen“. Das war zu viel. Im hohen Bogen schoss meine Lava aus der Eichel heraus. Das Sperma klatschte bis auf die Dachziegel unterhalb des Fensters. Ein zweiter und dritter Strahl kam aus ihm heraus geschossen. Der Saft ran an meiner Hand runter, tropfte auf den Boden. Meine Beine zitterten. Der Schwanz pumpte den letzten Rest Saft über meine Eichel.

Ich richtete mich auf, mein Schwanz nass, glänzend immer noch hoch erhoben wie eine Lanze zuckte leicht. Sie lächelte 🙂 zu mir rüber, sich die Scham streichelnd. Sie sagte, „wie gerne, hätte ich gerade seinen Saft mit meinem Mund aufgefangen um ihn zu schmecken”.

Ich lächelte nun ebenfalls. „Wie gerne wäre er gerade in deinen Löchern gewesen.“

„Wer weiß, vielleicht wird er es ja mal bald“ sagte sie strich sich noch mal über ihren nackten Körper, nicht ohne mir noch einmal alles schöne von ihr ausreichend dar zu bieten. Ihre Brüste, ihren Po, ihre Spalte, ihre Zunge, die Lasziv über ihre Lippen fuhren. Mein Schwanz fing an sich wieder aufzurichten.
Sie lachte und sagte Augen zwinkernd, “ich gehe jetzt besser mal“ „sonst muss ich ja noch mal erste Hilfe leisten“. trat vom Fenster weg und schloss es.

Ich stand noch einige Minuten am Fenster. Musste erst mal das ganze realisieren um dann auf eine Fortsetzung hoffend, lächelnd ebenfalls mein Fenster schloss.

Immer wenn ich nun nackend durch meine Wohnung laufe, Weiß ich, ich bin nicht allein…..

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