Sonnenstudio

Solarium

Ein junge Frau freizügig im Solarium!

Hallo, ich bin 20 Jahre alt. Ich wohne noch zuhause bei meinen Eltern, und habe es daher nicht immer leicht, wenn ich mir einen wichsen will.

Schon wieder einmal mochte ich euch eins von meinen geilen Abenteuern erzählen, in der Hoffnung, endlich mal ein Girl zu finden, was mir antwortet, weil es sie erregt, wie ich es mir selbst mache.

Ich war wieder einmal im Sonnenstudio, und hatte bewusst eine Kabine gewählt, in der ich, durch ein kleines Loch in der Wand, alles sehen konnte, was in der Nachbarkabine so abging.

Ich war wieder mal so geil, dass ich schon einen Steifen hatte, als ich das Sonnenstudio betrat.

Es war relativ leer, und ich dachte schon, dort nichts mehr zu erleben, aber dann kam meine Chance. Es kam ein ganz junges Girl herein, so um die 18-20 Jahre alt, und steuerte direkt auf die besagte Kabine zu.

Jetzt hatte ich es eilig. Mein Herz schlug mir bis in den Hals vor Geilheit. Ich ging sofort in die Kabine, und zog mich aus. Dabei schaute ich durch das Loch in der Wand, und schaute diesem süßen Girl beim Ausziehen zu. Als sie ihren Slip herunterzog, konnte ich sehen, das er ziemlich feucht war. Ein dicker nasser Fleck zeichnete sich darin ab, und ich wurde geiler und geiler.

Mein Schwanz war hart wie ein Baum, und ich wichste so fest, dass mir die Eier schon weh taten.

Sie legte sich auf die Bank, und begann sofort ihre kleine geile Muschi zu streicheln. Volltreffer!!!!! Aus ihrem Loch kam so ein heller, fast durchsichtiger Saft herausgequollen, den man aber deutlich sehen konnte. War das Ihr Saft? Oder hat sie mit ihrem Freund kurz vorher geschlafen, und verschaffte sich jetzt noch einen Nachschlag?

Sie stöhnte so laut, dass ich das trotz Lüftung hören konnte. Ich war so geil, nur vom Zuschauen. Ich holte meine Digitalkamera aus der Tasche, und schoss zur Erinnerung ein Bild von ihr.

Dann ging es daran, mir Erleichterung zu verschaffen. Ich nahm meinen Schwanz ganz fest in die Hand, und wichste ihn, was das Zeug hielt. Es kamen schon ein paar Tropfen Sperma aus meiner Eichel, und brachten sie so zum glänzen, was mir das Wichsen noch erleichterte.

Wie gern hätte ich es gehabt, wenn sie in der Nachbarkabine sanft diese Tropfen von meinem Schwanz ableckt.

Bei dem Gedanken kam es mir. Ich spritzte was das Zeug hielt. Der ganze warme Saft klatschte auf meinen Bauch, und erreichte sogar fast meinen Hals, so fest hatte ich gespritzt.

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